Gute Resonanz beim Marburger Nachtmarathon  - 1116 Starter, davon 873 über Halbmarathon, 154 Marathonläufer und 16 Staffeln mit jeweils 4 Teilnehmern -

 

Helmut Schaake.  

Auf dem historischen Marktplatz der Universitätsstadt war an ein Durchkommen nicht mehr zu denken. Vor dem Start zum Marburger Nachtmarathon war überall angespannte Hektik zu spüren. Eine Riesenschar von Läuferinnen und Läufern wartete geduldig aber schon mit scharenden Laufschuhen auf den ersehnten Startschuss zur 11. Auflage. Oberbürgermeister und Schirmherr Egon Vaupel schickte dann auch pünktlich mit dem Gockelschrei für das große Feld von erneut über 1100 Teilnehmern auf die Strecke Richtung Innenstadt.

 

So viele Läuferinnen und Läufer auf einmal  hatte Marburg noch nie gesehen. Waren es im letzten Jahr schon 1268, so wurden diesmal am Abend der 11. Auflage des Marburger Nachtmarathons 1116 Finisher gezählt. Viele von Ihnen wollten dabei  laufender Weise die Universitätsstadt kennen lernen. Der Freitagabend gehörte diesmal den Langstrecklern, und für die Macher des Ultra Sport Teams Marburg ging wie schon im letzten  Jahr der Traum von über 1000 Teilnehmern in Erfüllung. Für viele Ausdauerleister war in den letzten Tagen vor dem Wettkampf das Wetter Hauptthema, denn es sah zunächst nach einer Hitzeschlacht aus. Doch der Himmel hatte ein Einsehen mit den Langstrecklern, und die Temperaturen gingen zum Wochenende auf ein erträgliches Maß hinunter, sodass die Athleten für die sommerliche  Jahreszeit ideale Bedingungen vorfanden.  Zu den 733 Voranmeldungen kamen nochmals 583 Nachmeldungen hinzu.

 

Der Kenianer Hosea Tuei machte das Halbmarathonrennen zu einer Ein-Mann-Show. Der 21-Jährige, der über diese 21,1 Kilometer schon eine Bestzeit von 63:25 Minuten aufweisen kann, bestimmte vom Start weg den Tempolauf gegen die Uhr. Er wollte kurz vor seiner Heimreise vor allem auch noch die Streckenrekordprämie mit nach Kenia nehmen. Der dunkelhäutige zeigte Konkurrenten und Zuschauern eine Laufdemonstration besonderer Art. Bereits bei Kilometer 13 auf dem Lahrradweg Richtung Gisselberg hatte er einen 400-Meter-Vorsprung gegenüber dem zweitplazierten Thomas Seibert (SSC Hanau-Rodenbach), der seinerseits einen Tempolauf gegen die Uhr absolvierte, aber gegen Hosea Tuei einfach chancenlos war, herausgelaufen.  Platz vier ging mit einem kontrollierenden Blick zur Armbanduhr an Hakim Ouahioune (SF Blau-Gelb Marburg). Er  hatte schon signalisiert, dass er nach einem Doppelsieg am Wochenende zuvor bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften 5000/10000 m, noch schwere Beine hatte. Im Ziel hatte dann Frontrunner Hosea Tuei bei seinem Sturmlauf gegen den alten Streckenrekord des äthiopischen Gastläufers Dejene Kidane (BG Marburg) von 1:10:02  Stunden nach 1:08:41,6  Minuten locker zwei Minuten gutgemacht. 

Platz zwei erkämpfte Thomas Seibert im letzten Jahr, noch Dritter in 1:13:30 Stunden, in ehemaligen Studienort mit guten 1:10:40,4 Stunden ebenfalls einen großen Vorsprung vor seinem Vereinskameraden und Seniorensieger der über 40-Jährigen Markus Riefer in 1:13:15,5 Stunden. Dahinter lag Hakim Ouahioune, der seinen vierten Platz als M45 in 1:14: 31,6 Stunden nur noch absicherte:  „Ich habe gesehen, dass ich heute nicht nach vorne laufen konnten und bin ab Streckenhälfte nur noch locker ins Ziel gelaufen.“  Weitere erfreuliche Plätze unter den Top Ten sicherten für die Blau-Gelben der Rosenthaler Arzt  Dr. Markus Schraub als Siebter in 1:18:27,2 und der knapp dahinter einlaufende Christian Friedel in Bestzeit von 1:18:34,8 Minuten. Weitere Altersklassensieger gab es durch Wolfgang Gareis (Blau-Gelb Marburg) in der M55 in 1:29:52,5 Minuten und durch Peter Exner (Wacker Frohnhausen) in der M65 nach 1:35:24,2 Stunden.

 

Die vielen Freizeitläufer konnten als „Genussläufer“ aber viele Nachtmarathoneindrücke sammeln.

Auf dem Rückweg auf dem Radweg durch die Lahnwiesen wird der Läufer für die Strapazen entschädigt.  Der  Schlossblick mit der untergehenden Sonne lässt die schweren Beine fast vergessen. Die Landschaft des Lahntals und die Silhouette der Universitätsstadt lenken von den schweren Beinen ab.  Es sind nur noch drei Kilometer bis ins Ziel im Universitätsstadion, und von weitem schon hört man schon die Stimme des Stadionsprechers, des Herborners Artur Schmidt. Er ist ein Kenner der Laufszene und hat für jeden auf den letzten Metern bis ins Ziel noch einen lockeren Spruch bereit. Dann ist es geschafft, und die meisten sind erschöpft aber glücklich und freuen sich nach getaner Beinarbeit über ihren Erfolg. Nun steht das Feiern auf dem Programm, und für manchen wird es im Unistadion eine lange Nacht.

Der Streckenrekord bei den Frauen aus dem Vorjahr von Susanne Brema (LSG Karlsruhe) in aus ausgezeichneten 1:20:52,3 Stunden war nicht in Gefahr. Dafür aber beeindruckte als 69. im Gesamtfeld Steffi Merkel-Heinz (Blau-Gelb Marburg), die es sichtlich genoss, hier als Lokalmatadorin vom Publikum angetrieben den meisten Männern ihren Rücken  zeigen zu können. Sie erreichte nach 1:32:41,6 Stunden mit einem großen Vorsprung vor der Heidelbergerin Doreen Lorscheid, die 1:34:19,7 Stunden benötigte, das Ziel im Unistadion. „Es hätte noch schneller werden können, aber auf den letzten 5 Kilometern habe ich mehr gegen Wadenkrämpfen gekämpft als für eine neue Bestzeit,“ so Steffi Merkel-Heinz im Ziel.

Beeindrucken konnten als Dritte Simone Rößling (TSV Cappel) als W35 Siegerin nach 1:35:10,0 Stunden und als Sechste der Frauenkonkurrenz Schwimmerin Petra Sonthoff (Blau-Gelb Marburg), die sich als Zweite der W40 um acht Minuten auf  1:38:34,2 Stunden steigerte. Auch die 49-jährige Marburger Fitness- und Personaltrainerin Heike Drude steigerte sich als W45 Siegerin und als Achte der Frauenkonkurrenz auf 1:39:00,4 Stunden. Nur 14 Sekunden dahinter lief Alexandra Geus (VfL Neustadt) als Zweite der W35 auf Rang 9.

 

Marathon : Nur 139 männliche und 14 Frauen im Ziel beim Marathon:

Waren es im letzten Jahr noch 11 Läufer, die auf der Marathonstrecke unter die begehrte Drei-Stunden-Marke kamen, so waren es diesmal, obwohl es nicht heiß war, nur zwei. Als Erster wurde in der Abenddämmerung überraschend Markus Henning vom Hof Fleckenbühl nach 2:57:15 Stunden vom Herborner Stadionsprecher Artur Schmidt in Empfang genommen. Bei seinem erst zweiten Rennen über diese lange Distanz lag er 38 Sekunden vor M40 Sieger Dirk Karl (TSG Grünstadt).

 

Der 30-jährige Henning ist ein Musterbeispiel an Disziplin. Seit 20 Monaten lebt er im Hof Fleckenbühl, läuft hier regelmäßig nach Feierabend im Burgwald und erreichte schon vor sechs Wochen beim schweren Staufenberg Marathon als Zweiter  3:02 Stunden. Nun freute er sich riesig, dass er hier erstmals die Drei-Stunden-Grenze knacken konnte. Ihm macht das Laufen einfach Spaß und hat ihm bei seiner Therapie entscheidend geholfen. Als 5. im Gesamtfeld beendete Christian Kern (USC Marburg) nach 3:04:31,5 Stunden und nach einer gerade überstandenen Sommergrippe zufrieden das Rennen.

 

Nur 14 Frauen kamen ins Ziel beim Marathon.

Ob beim Ultramarathon um die Steinmühle oder beim Nachtmarathon, Simone Stöppler (SSC Hanau-Rodenbach) ist Stammgast in Marburg. Sie konnte ihren Vorjahressieger wiederholen und das Rennen nach in 3:21:34,3 Stunden beenden.  Platz zwei erkämpfte sich vom Ausrichter Ultralangstrecklerin Antje Krause (USC Marburg), die sich auf dieser Strecke auf 3:25:06,9 verbesserte.

 

Die schnellste Staffel über die 42,195 Kilometer mit vier Läufern stellte der TSV Cappel mit Elias Dobre, Bruno Förster, Björn Birkelbach und Florian Beuermann. Sie siegten nach 2:44:32,1 Stunden  souverän vor Neuro Plus /3:23:41,8 std., die schon fast 40 Minuten länger brauchten.

Nach der langen Nacht sah man überall zufriedene Gesichter: Beim Veranstalter USC Marburg und seinem Helferteam wegen der guten Resonanz sowie des reibungslosen Ablaufs und vor allen bei den 11316 Finishern über bei guten Bedingungen mit vielen persönlichen Bestzeiten.

Ergebnisse 21,1 Kilometer Halbmarathon/alle Zeiten sind Nettozeiten aber nach Zieleinlauf sortiert : MR= Marburg) weitere Ergebnisse unter: www. volkslauf.de

 

HK:

1. Hosea Tuei (Kenia)1:08:41,6

2. Thomas Seibert (SSC Hanau) 1:10:40,4

6. René Vollermerhausen (TV Wetter) 1:22:16,8

12. Daniel Romund 1:32:35,0

17. Philipp Becker 1:35:27,6

24. Paul George 1:38:31,0

25. Michael Schranz 1:38:37,9

28. Hele Baumgart 1:39:01,6

31. Markus Schlotthauer 1:40:37,7

36. Max Brazel 1:41:01,0

37. Benjamin Grazow 1:41:21,9 (alle MR)

38. Daniel Schäfer (Kirchhain) 1:4130,1

41. Tobias Breuer (TTV Richtsberg) 1:42:04,7

42. Alfredo Manenti 1:42:09,1

43. Daniel Marinc 1:43:14,8

44. Christian Goecke 1:43:38,0

47. Niels Nüser (alle MR) 1:44:00,0

 

Altersklassen

 

M30:

1. Günter Margraf (SSC Hanau) 1:18:29,9; 4. Jan Otto (USC  Marburg) 1:26:21,5; 9. Lars Hoffmann (TSV Kirchhain) 1:32:39,0; 11. Lutz Käß (Kirchhain) 1:33:35,8; 14. Norman Trust (Wohra) 1:35:29,5; 16. Martin Hirsch (MR) 1:35:37,3; 22. Dennis Bodenbenner (TSV Cappel) 1:39:26,6; 23. Thomas Lenz (MR) 1:39:45,7; 24. Stefan Naumann (TSV Cappel) 1:40:37,6; 29. Florian Rittmeyer (MR) 1:44:24,4; 32. Frank Hauer (LT Ebsdorfergrund) 1:45:33,5; 37. Frank Schulte (MR) 1:46:47,1; 43. Mathias Mueller (MR) 1:47:48,3;

 

M35:

1. Markus Schraub 1:18:25,7; 2. Christina Friedel (beide BG Marburg) 1:18:33,0; 7. Andreas Vinetic (ASC Breidenbach) 1:26:02,3; 14. Tobias Faulian (MR) 1:31:21,0; 18. Carstsen Walter (Weimar) 1:33:39,3; 23. Carsten Eckert (Bad Endbach) 1:36:01,1;  28. Volker Maier (VfB Lohra) 1:38:44,8; 29. Bernd Thielemann (TSV Kirchhain) 1:39:01,4; 33. Martin Bamberger (TV Goßfelden) 1:41:39,8; 35. Martin Lotz (TSV Cappel) 1:42:48,1; 46. Marc Schönfelder (SV Mardorf) 1:48:04,2; 49. Daniel Krowiorz (MR) 1:48:49,9;

 

 

M40:

1.  Markus Riefer (SSC Hanau-Rodenbach) 1:13:14,3; 4. Stefan Rösser (BG Marburg) 1:25:25,8; 8. Kai Exner (Wacker Frohnhausen) 1:26:57,9; 10. Michael Klawitter (MR) 1:28:45,3; 13. Thomas Henkel (TV Wetter) 1:31:08,7; 14. Bernd Köttler (TV Goßfelden) 1:31:36,2; 17. Helmut Emmerich (FFW Ebsdorfergrund) 1:35:08,6; 19. Uwe Müller (TV Gladenbach) 1:35:30,6; 20. Hartmut Bloh (FFW Ebsdorfergrund) 1:35:54,5; 24. Mathias Hoos (Stadtallendorf) 1:37:28,0; 27. Jörg Wege (TV Gladenbach) 1:38:31,9; 28. Peter Stritzel (Sport Ahrens) 1:38:35,0; 29. Detlef Behrens (TV Goßfelden) 1:38:38,4; 31. Andreas Fissler (TV Wetter) 1:39:18,8; 34. Frank Schmidt (Stadtallendorf) 1:40:22,9; 37. Stefan Kühne (SKV Marburg) 1:41:58,0; 41. Franz Reger (TSV Rauschenberg) 1:44:11,2;   

 

 

M45:

1. Hakim Ouahioune (BG Marburg) 1:14:31,6; 3. Thomas Hoos (Stadtallendorf) 1:26:44,8; 6. Michael Alexowski 1:30:12,5; 7. Michael Schönfelder (beide TSV Cappel) 1:32:12,4; 15. Carsten Kamphausen (MR) 1:34:49,7; 19. Alwin Barth (Wacker Frohnhausen) 1:35:46,5; 21. Clemens Jacobi (LT Biedenkopf) 1:38:40,4; 22. Thomas Hannich (TV Biedenkopf) 1:38:46,3; 32. Niclas Hoffmann (Tri- FLow Bad Endbach) 1:43:35,2;

 

M50:

1.  Michael Moses (TSV Grävenwiesenbach) 1:27:10,0; 3. Uwe Wohnrade (LT Biedenkopf) 1:31:25,3; 7. Ingo Wolf (BG Marburg) 1:37:04,8; 8. Jürgen Wendt (TV Goßfelden) 1:37:07,7; 9. Hans Peter Bogner (SC Dreihausen) 1:38:12,8; 10. Andreas Nottrodt (SG Fronhausen) 1:38:32,3; 11. Harald Pause (LT Ebsdorfergrund) 1:39:46,3; 16. Michael Siegel (ASC Breidenbach) 1:41:55,3; 17. Jürgen Pleyer (FV Bürgeln) 1:44:32,0; 23. Manfred Zink (TSV Ernsthausen) 1:50:00,5; 29. Wolfgang Dörr (SV Nieder-Ofleiden) 1:53:50,7; 33. Jürgen Maskos (MR) 1:56:43,1; 35. Winfried Hoffmann (TSV Cappel) 1:57:41,6;   

 

 

M55:

1. Wolfgang Gareis (BG Marburg) 1:29:48,5; 2. Robert Kliebe (LT Ebsdorfergrund) 1:40:44; 4. Bodo Czybulinski (Wetter) 1:47:02,7; 8. Werner Klingelhöfer (TV Gladenbach) 1:53:33,5;

 

 

M60:

1. Wendelin Häusler (LGV Gießen) 1:30:38,4; 3. Karl Müller (SV Schweinsberg) 1:45:18,9; 6. Gerhard Schmidt (BG Marburg) 1:49:07,0; 7. Heinz-Georg Heiland (SG Fronhausen) 1:49:07,0; 8. Manfred Kachelmus (TV Wetter) 1:49:09,5; 10. Chris Bonn (MR) 1:55:49,0; 12. Udo Mertner (SC Kirchhain) 1:59:08,4;

 

M65:

1. Peter Exner (Wacker Frohnhausen) 1:35:22,0; 2. Peter Vollmerhausen (Wohra/SC BW Dodenhausen) 1:40:04,0; 3. Karl-Heinz Zinser (TV Gladenbach) 1:47:47,8; 4. werner Luckhardt (BG Marburg) 1:50:36,7; 5. Karl Gringel (VFL Marburg) 1:57:10,6; 7. Hans-Joachim Scholz (TTV Schröck) 1:59:37,2;

 

M70:

1. Karl Kraft (Kirchhain) 2:08,12,1; 

Frauen:

 

HK:

1. Doren Lorscheid (SC Heidelberg) 1:34:19,7

2. Anna Pilot (MR) 1:37:04,5

3. Katrin Bender (Cappel) 1:40:58,2

9. Kathrin Preißer (TTV Schröck) 1:49:43,2

14. Ann-Kathrin Müller 1:51:10,4

19. Sarah Heithausen 1:53:54,6

20. Judith Holzenkter 1:53:54,6

23. Meike Jürgens 1:55:23,5

25. Susanne Kessler 1:55:32,9

26. Milena Stafunky 1:56:36,7

31. Christine Grosche 1:58:17.8

32. Sabine Altwein 1:58:20,0

35. Judith Knippschild 2:00:00,4

38. Antje Vetter 2:00:30,5

39. Ina Beiter (alle MR) 2:001:07,2

40. Manuele Achenbach (TV Wetter) 2:01:13,9

43. Maren Kroenert 2:02:52,4

46. Serife Yildiz 2:04:33,9

47. Petra Anna 2:04:57,2

48. Ina Gehde (alle MR) 2:05:45,7

 

W30:

1. Nina Pohlmann (Fischbach) 1:37:22,2; 13.Kerstin Müller (MR) 2:07:18,9;  

 

 

W35:

1. Simone Rößling (TSV Cappel) 1:35:10,0; 2. Alexandra Geus (VfL Neustadt) 1:39:14,6; 6. Tanja Studenroth (TV Goßfelden) 1:46:31,9;17. Annette Dersch (Mardorf) 2:02:27,7 ; 22. Ines Dietrich (MR) 2:07,01;  ;

 

W40:

1. Steffi Merkel-Heinz 1:32:41,6; 2. Petra Sonthoff (beide BG Marburg) 1:38:23,0; 4. Astrid Fichte (TV Gladenbach) 1:40:22,8; 5. Christine Benner (SV Mardorf) 1:40:50,6; 7. Gaby Nagel (TSV Cappel) 1:46:49,8; 8. Sabine Hallfeldt (USC Marburg) 1:46:58,8; 15. Andrea Simon (TV Gladenbach) 1:56:54,5; 17. Antje Schneider LT Dexbach) 1:57:39,9; 20. Esther Müller (TV Gladenbach) 1:59:56; 21. Daniela Ziegler (MR) 2:01:17,8; 24. Claudia Hofarth (TV Lohra) 2:03:25,6;

 

W45:

1.Heike Drude (MR) 1:39:00,4; 6. Marion Schmidt (BV Gisselberg) 1:51:37,1; 11. Monika Zink (TSV Ernsthausen) 1:56:24,3; 19. Petra Pfeil (SV Nieder-Ofleiden) 2:01:21,7; 20. Elke Schneider (LT Ebsdorfergrund) 2:02:21,7; 21. Bettina Bamberger (Wetter) 2:02:58,6; 22. Martina Klein (Niederweimar) 2:04:08,3; 24. Hanni Achenbach (TV Wetter) 2:05:48,3;  

 

 

W50:

1. Petra Rink (TV Wetzlar) 1:47:50,5; 7. Marion Eyßer (Wohratal) 1:59:53,9; 10. Beate Nahrgang (LT Ebsdorfergrund) 2:05:58,5;

 

 

W55:

1. Elvira Schrötter (AHAS Heblos) 2:09:44,6; 2. Magda Sarge (MR) 2:14:13,8;  

Ergebnisse Marathon:

 

Hk:

1. Stephan Gleim Gemünden) 3:07,38,4;

 

M30:

1. Markus Henning (Suchthilfe Fleckenbühl) 2:57:15,9; 5. Sebastian Weis (MR) 3:21:28,3; 8. Christian Liebchen (MR) 3:44:05,9; 9. Thomas Stehle (MR) 3:52:30,8;

 

M35:

1. Andreas Klappert (Freudenberg) 3:19:51,6;

 

 

M40:

1. Dirk Karl (TSG Grünstadt) 2:57:53,1; 6. Andreas Kaufmann (MR) 3:31:44,5;8. Thomas Kuhlmann (Amöneburg) 3:35:25,2; 

 

 

M45:

1.Bertram Wagenblatt (Heidelberg) 3:00:43,3; 2. Christian Kern (MR) 3:04:31,5; 4. Michael Busch (TV Wetter) 3:27:07,7;11. Klaus Neumeister (TV Gladenbach) 3:42:48,1; 16. Ulrich Biskamp (MR) 4:00:278,5; 21. Andreas Merkert (MR) 4:09:53,3;    

 

 

M50:

1. Franz Fritz (Essen) 3:03:13,3; ; 3. Norbert Madry (BG Marburg) 3:20:56,5; ,2; 8. Michael Stein (Schönstadt) 3:41:09,1;

 

M55:

1. Elmar Schröder (LAC Hochsauerland) 3:15:43,5; ; 5. Elmar Stein (Wolfshausen) 3:56:11,1; 6. Reinhard Ibler (MR) 4:02:58,0;

Frauen/14 Frauen im Ziel:

 

Hk: 1.;

 

W35:

1. Antje Krause (USC Marburg) 3:25:06,9; 2. Sylvia Herz (SV Rüdigheim) 4:04:50,4;

 

W40:

1. Simone Stöppler (SSC Hanau-Rodenbach) 3:21:34,3/Gesamtsiegerin;

 

W45:

Susanne Hein (Anlauf Marathonteam) 3:48:24,7;

 

 

Marathonstaffeln:

 

1

,

 

TSV Cappel

 

2:44:32,1

 

 

 

 

 

2

,

 

NeuroPlus

 

3:23:41,8

 

 

 

 

 

3

,

 

DIE Kojoten

 

3:26:11,0

 

 

 

 

 

4

,

 

VfL 1860 Marburg e.V.

 

3:31:10,0

 

 

 

 

 

5

,

 

Kirche in Marburg Team4

 

3:33:24,1

 

 

 

 

 

6

,

 

Kirche in Marburg Team1

 

3:35:57,7

 

 

 

 

 

7

,

 

Roadrunners Reloaded

 

3:36:53,5

 

 

 

 

 

8

,

 

Weizenfreunde Mittelhessen

 

3:39:56,7

 

 

 

 

 

9

,

 

Laufclub Alte Lunge

 

3:44:26,6

 

 

 

 

 

10

,

 

Kirche in Marburg Team3

 

3:47:22,4

 

 

 

 

 

11

,

 

LCRS Marburg

 

3:48:49,4

 

 

 

 

 

12

,

 

Feuerwehr Marburg 2.Zug

 

3:51:37,0

 

 

 

 

 

13

,

 

Hosianna Runners

 

3:53:59,2

 

 

 

 

 

14

,

 

Die-dampfenden-Füße

 

3:54:08,5

 

 

 

 

 

15

,

 

Kirche in Marburg Team2

 

4:09:33,1